Ich sage das mit der nötigen Selbstkritik, weil ich selbst in diesem Markt arbeite: Es war noch nie so leicht, sich „KI-Experte" zu nennen, und noch nie so schwer, für einen Geschäftsführer einen wirklich guten von einem oberflächlichen Anbieter zu unterscheiden. Hier sind die Kriterien, auf die es ankommt — und die Warnsignale.
Woran Sie einen guten Partner erkennen
Die richtige Frage an jeden KI-Anbieter: Was läuft bei mir in drei Monaten — und gehört es dann mir?
Die Warnsignale
- Folien statt System: viel Strategie, Reifegradmodell und Roadmap — aber niemand spricht über das erste laufende Ergebnis.
- Modell-Hype: wer Ihnen eigene Modelle „bauen" will, verbrennt Ihr Geld an der falschen Front. Modelle sind Commodity.
- Lizenz-Reseller im Expertenkostüm: es geht eigentlich nur darum, Ihnen ein Tool zu verkaufen.
- „Alles auf einmal": wer das ganze Unternehmen gleichzeitig transformieren will, kennt das organisatorische Immunsystem nicht.
Worauf es am Ende ankommt
Ein guter KI-Partner ist keine Beratung, die von oben reinregiert, sondern eine Seilschaft, die mit Ihnen hochgeht — und wieder runtersteigt, weil Sie es dann selbst können. Genau dieses Selbstverständnis steckt im KI-Sherpa-Ansatz. Ob wir der richtige Partner für Sie sind, finden Sie am schnellsten in einem ehrlichen Erstgespräch heraus.
Häufige Fragen
Woran erkennt man eine gute KI-Beratung?
An fünf Dingen: Verständnis für Ihren Betrieb, Umsetzung statt Folien, Ownership-Aufbau im Haus, Messung an harten Zahlen und ernst genommener Governance.
Sollte eine KI-Beratung eigene Modelle bauen?
In der Regel nein. Modelle sind Commodity. Der Wert liegt in der Orchestrierung auf Ihre Prozesse, nicht im Modellbau — wer Ihnen das verkaufen will, verbrennt Budget an der falschen Front.
Finden Sie heraus, ob wir der richtige Partner sind — ehrlich, in 30 Minuten.
Kein Verkaufsgespräch, sondern ein Blick auf Ihren ersten KI-Hebel. Wenn es nicht passt, sagen wir es Ihnen. Kostenfrei.